I Love my Car | Filmstory, Lackiererei, Auto Lackiererei, Unfall, Reparatur, Instandsetzung, Karosserie, Smart Repair, Dellen entfernen, Auto Lack Service Denis Wels, Kulmbach, Bamberg, Bayreuth, Hof
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Filmstory

VORWORT

I LOVE MY CAR hat eine zugrunde gelegte Marketingstruktur. Auf den ersten Blick entdecken wir eine hohe Ordnung in allen Details. Auf den zweiten Blick kommen Ihnen viele Feinheiten in der Ausarbeitung entgegen. Alles hängt in der Corporate Identity und dem dazu gehörigen Design irgendwie mit allem zusammen. Nichts fehlt oder ist überflüssig. An keiner Stelle fehlt die Anschlussstelle für das Nächste und wo man hindenkt, kann hier der nächste Bogen zum nächsten Thema erzeugt werden.
Als der Namen I LOVE MY CAR entwickelt wurde, war nur ein Faktor klar: ein neuer Name und ein neues Logo wird gesucht! Bei mehreren Agenturen wurde angefragt und die Vorschläge abgelehnt.
Die „Reise“ in das neue Design war ebenso offen wie der Name selbst. Ohne weitere Anhaltspunkte entwickelte Oliver Schill/Universal Brands faktisch über Nacht den heutigen neuen Firmennamen. Voran gegangen war ein stundenlanges, intensives Interview mit dem Geschäftsführer Ertan Tatar in der PIZZA-RIA/Bayreuth. Alle relevanten Information für eine Namensentwicklung und dem dazu gehörigen Design wurden „erfragt und aus der Stille geholt“. Die Vergangenheit von Ertan Tatar war ebenso interessant wie auch die Gründungszeit. Letztlich entsprechen die gesamten Ausarbeiten allen Antworten dieses Interviews oder findet Sie irgendwo auf dieser Webseite.
Nachdem der Name gefunden war, wurde in einem nächsten Schritt die Grundlage einer Geschichte entwickelt, damit eine plausible Herleitung geschaffen werden konnte.
Als der rote Faden gefunden war, wurden sogenannte „ILMC Retro-Line-Poster“ entwickelt, die zwar jeden Spielraum in der Phantasie frei ließen, aber sehr genau das CI Konzept beschrieben. Die Reihenfolge der Poster konnte damit auf eine Zeitachse gestellt und in eine neue Welt überführt werden.
Die Webseite von I LOVE MY CAR ist eine Mischung aus purem Marketing, beinhaltet eine fiktiven Geschichte und hat den Anspruch „Kunst“ zu sein. Sie trifft den Verstand und berührt die Liebe in uns, die wir für unser eigenes Auto empfinden.

THE COACHMAN

In der fiktiven Person THE COACHMAN sehen wir einen Mann, der in den Nachkriegsjahren seine Zeit in Deutschland beim Militär verbracht hat. Sein Name bleibt offen. Wir wissen nur, dass er bei seinen Kollegen als Held illegaler Rennen bekannt ist.
In einer Kneipenprügelei lernte er den Vater von Ertan kennen. Die fiktive Person „MY FATHER“ taucht an dieser Stelle auf und zeigt eine große Ähnlichkeit zu seinem Zeitgenossen: Beide sind Freaks auf dem Gebiet von illegalen Autorennen, beide besitzen überdurchschnittliches Wissen von Motoren und beide haben einen Hang, Held der Straße zu sein. Auch teilt mein seine Meinung über die Polizei.

MY FATHER

Die fiktiven Person MY FATHER, ist der Zubringer und verknüpft die Realität mit der reinen Idee. Er hat an dieser Stelle ebenfalls keinen Namen. Was wir aber wissen ist, dass er eine Frau auf einem gemeinsamen Straßenrennen mit Coachman kennenlernte und daraus mehrere Kinder hervor kamen. Auch erzählt die Geschichte, dass Ertan sein erstes Fahrzeug von ihm bekam, als er erst 9 Jahre alt war.

FIRST GARAGE

In der frei erfundenen Geschichte geht es im Verlauf darum, dass THE COACHMAN und THE FATHER eine gemeinsame Garage eröffnen. Zunächst um dunkle, illegale Rennfahrzeuge vorzubereiten. Später wurde aus der Hinterhofwerkstatt eine offizielle Firma: Die I LOVE MY CAR Garage wird an dieser Stelle geboren. Namensgeber war THE COACHMAN, der im Laufe der folgenden Jahren aus ungeklärter Ursache auf einer Nachtfahrt ums Leben kommt.

MY FIRST CAR

Der Kutscher und der Vater besorgten in der freien Geschichte einen American „für den Buben“. Es war ein stark umgebauter Dodge Charger Bj.1970, den Ertan Tatar als sein erstes Auto nennen durfte. Eigens für den Kleinen baute man die vordere Sitzreihe aus, schweißte einen handelsüblichen Go-Kart Stuhl ein und verlängerten die Trittflächen der Pedale.
Während andere Kinder im Sandkasten zubrachten, zog Ertan es vor, an seinem Fahrzeug zu schrauben. The Coachman brachte dem Kleinen das Fahren mit dem Charger bei. Im Hinterhof und auf verbotenen Wegen.
An dieser Stelle der Filmhandlung bleibt wieder alles offen. Weder Fahrzeugfarbe noch genaue Angaben des Umbaus sind skizziert. Auch welche folgen sich aus Dreierbeziehung für die spätere Narration ergibt.

ERTANS ILLEGAL ROAD RACE

In den 80iger Jahren des letzten Jahrtausends war die Strecke Kulmbach – Kronach ein Highlight für Motorradfahrer: Nur Kurven und viele Hügel. Im normalen Straßenverkehr benötigte man seiner Zeit von Ortsschild zu Ortsschild etwa 35 Minuten für etwa 25 Kilometer.
Die Erzählung lässt offen, zu welcher Tages- oder Nachtzeit Ertan am illegalen Straßenrennen teilnahm. Auch ob er gegen sich selbst oder gegen einen Gegner gefahren ist bleibt unberührt. Als einzige Vorgabe steht die Zeit fest, in der er die Strecke gefahren hatte: 11 min 24 Sekunden!

TWO WORLDS

Das Garagenleben entwickelte sich zu einem Leben in zwei Welten: Auf der einen Seite war da die Liebe zu seinen Autos, seine Garage und seine Freunde. Auf der anderen Seite das reale Leben, in dem Ertan in einer Liebesbeziehung zu Claudine steht. Die Geschichte erzählt, wie sich eine Gruppe an Mechanikern zusammen getan hat, um die besten Autos zu bauen – Ertan mitten drin. Auf der anderen Seite war da Claudine, eine junge Frau von Welt. Ertan musste sich eines Tages entscheiden, ob er ein Leben unter dem Auto verbringt und große Rennen besucht oder dem Ruf der Liebe folgt.
Die Tonalität unter den Jungs in der Gruppe war rauh, herzig und überzogen witzig. Die Liebe zwischen Ertan und der Frau war von einem anderen Stern. Wir wissen von Claudine lediglich, dass sie Engländerin ist und in eine großen Sache in ihrem Heimatland verstrickt wurde. Die Beziehungsdynamik aller Figuren bleibt an dieser Stelle wieder frei.

INFORMATIONEN ZUM ENTWURF DIESER STORY

Die aufgezeigte Geschichte ist lediglich in Eckpunkten erfasst, damit jede Menge Spielräume für die Ausgestaltung bleiben. Entstanden ist sie in der Kreationsphase des Logoaufbaus von I LOVE MY CAR und diente hilfsweise zur Findung des Bildlogos. Auch war sie immer wieder wichtig, die Hingabe von Ertan Tatar zu Autos unauffällig in eine moderne CI zu integrieren. Auch können jetzt weitere Handlungsstränge an jeden Abschnitt der Geschichte gesetzt werden. Der Ausgang der Geschichte ist unbekannt.
Wir würden uns freuen, wenn wir irgendwann die Geschichte ausarbeiten könnten oder jemand sich ihrer annimmt. Ob Kinofilm oder kleine Kurzfilme einiger Episoden: I LOVE MY CAR hat eine Geschichte, die vielleicht hätte so sein können.